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Die Natur- und Hausapotheke

Seien Sie ihr eigener Heilpraktiker: Nutzen Sie den Erfahrungsschatz der alt bewährten Naturheilmedizin. Lesen Sie, was gut für Sie ist. Ursachen angehen, nicht Symptome flicken.

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Rainer Schulte

Naturheilmedizin - Mental Coaching

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Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut (Hautgeschichten )

Oder: Es ist zum aus der Haut fahren.....

Tipps aus der Hausapotheke

Hautprobleme haben als Krankheitshintergrund oft ein Ausscheidungsproblem. Die Haut stellt eine Grenze von innen nach außen und von außen nach innen dar. Die Haut ist ein großes Ausscheidungsorgen. Wir atmen über unsere Haut. Der Schweiß kann je nach Ausscheidung sehr klebrig, viel oder wenig sein. Der Geruch vom Schweiß entsteht durch die Ausscheidungen von der auf der Haut lebenden Bakterien, die den Schweiß verzehren. Der Schweiß selber ist fast geruchlos. Bei manchen Erkrankungen werden Toxine über die Haut ausgeschieden. So können ein paar Tropfen Schweiß einer Maus unters Fell gespritzt, die Maus töten. Es ist gut, dass wir schwitzen. Wird dieses unterdrückt, so muss der Körper einen anderen Weg finden, um Toxine auszuscheiden oder er legt "Mülldeponien" an. Deos verhindern den Schweißaustritt, also vorsichtig damit umgehen!

In der Naturheilkunde wird das Schwitzen gefördert, um die Toxinausscheidung zu fördern und somit Leber, Lungen und Nieren zu entlasten. Die Haut hat eine enge Beziehung mit dem Darm. Akne wird oft fälschlicherweise einer Hormonstörung als Diagnose zugeschoben. Fatal, da wie so oft eine falsche Diagnose eine falsche Therapie hervor bringt und somit nicht den Körper und der Gesundheit helfen, sondern obendrein noch schädigt!

Bei den heutigen Lebensmitteln (ich bitte um Entschuldigung, ich meinte nicht Lebensmittel, sondern Nahrungsmittel) gibt es massive Gründe, warum unsere Gedärme krank werden. Künstlich erzeugte Nahrung, die teilweise vergammelt oder mit Pestiziden, Herbeziden überschüttet wurden, mit künstlich erzeugten Enzymen vollgestopft sind, bis hin zur Denaturierung mit X Raystrahlen bestrahlt wurden, genmanipuliert sind, dessen Folgen wir noch nicht einmal kennen, mit Schwermetallen belastet sind und und und.... das alles muss in unseren Gedärmen erst einmal verdaut und dann in der Leber weiter aufgespaltet werden. Irgendwie denke ich für mich, dass wir auf dem besten Wege sind uns selbst als Mensch auszuselektieren.

Zur Ursachenbehandlung sollte immer der Darm einbezogen werden, so dass
a) die Ausscheidung richtig funktioniert
b) die Darmflora gesund und stabil ist; gegebenenfalls auch mit Einläufen arbeiten (dazu keine chemischen Klistiere verwenden).
c) keine psychischen Kompensationen im Sinne von falschem Verdauen der Probleme und sich dann nicht wohl in seiner Haut fühlen. Evtl. mit einem/einer Psychotherapeut/in reden.
d) an eine gesunde Ernährung nicht nur für den Darm, evtl. auch mal an eine Fastenkur denken
e) beim Zahnarzt die Zähne untersuchen lassen und gegebenenfalls das Amalgam entfernen lassen. Wenn Amalgam entfernt wurde, dann zuerst 6 - 10 Mon. eine Zementfüllung legen lassen und sie bei Bedarf erneuern. Dieses geht nicht bei allzu großen Löchern. Zement zieht noch Amalgamrestbestände aus dem Zahn und seinen Wurzeln heraus. Vit. C über drei Wochen einnehmen und dann langsam ausschleichen.

Unterstützend bei Hauterkrankungen helfen
a) Umschläge und Packungen

            - wie Quark bei fast allen Hauterkrankungen.
            - Salz dort, wo etwas aus der Haut gezogen werden soll wie bei Akne und Pusteln.
            - Teeumschläge bei Neurodermitis
            - Zugsalben bei ziehenden Entzündungen, auch bei Furunkeln sachkundig aufsetzen
            - Knoblauchauflagen bei Pilzerkrankungen und eitrigen Entzündungen wenn sie noch zu sind.
            - Heilerde bei fast allen Hauterkrankungen im tägl. Wechsel mit einer anderen o. g. spezifischen Auflage

b) Bäder
            - Salzbäder bei Akne und Pusteln
            - Ölbäder (in der Apotheke zu erhalten) bei trockenen Ekzemen wie Psoriasis und Neurodermitis
            - Kamillenbäder bei entzündlichen und Heublumenbäder bei juckenden schorfigen Faktoren und manchmal gereizter Stimmung

c) Einreibungen
            - Einreibungen heißt in der Natruheilmedizin: nicht zuschmieren!
            - In erster Linie sind es Pflegecrems mit viel Feuchtigkeit bei trockenen Ekzemen
            - Ölrezept I. zum selber machen bei trockenen Wunden, Hautrötungen, Ekzemen, Muskelermüdung:
                        100 ml Olivenöl + 40 ml Erdnußöl + 60 ml Rosenwasser das alles mischen und 6 ml Lanolin im Wasserbad erwärmen und dazu geben
            - Ölrezept II. zur allgemeinen Verbesserung der Haut ohne offene Stellen:
                         250 ml Olivenöl + 30 ml Rosenwasser + 1 ml Glyzerin und 30 ml 10% Alkohol. Das alles bekommen Sie in der Apotheke

d) Lichtbestrahlungen, wobei das Sonnenlicht das beste Licht ist. Ansonsten mit dem Therapeuten abklären, ob Sie und welches Solarium für Sie geeignet ist. Nicht geeignet bei Virenhauterkrankungen wie Herpes oder Gürtelrose und bei offener Haut-TB.

e) Hygiene: Es ist darauf zu achten, dass das soziale Umfeld, als auch der erkrankte Mensch sich sauber und rein hält, da sich sonst die Krankheitskeime unkontrolliert vermehren können.

f) bei manchen Hautentzündungen sind auch exogene, also von außen bedingte Faktoren verantwortlich. Es versteht sich von selbst, dass zuerst die Noxe (der Verursacher der Hautentzündung) erkannt und ausgeschaltet wird. Hierzu zählen
            - giftige Gase, welche Hautätzungen verursachen wie Chlor, Brom u. a..
            - auch Pilzsporen in der Wohnung oder am Arbeitsplatz schädigen zuerst das Immunsystem, dann die Haut...
            - nicht zu vergessen sind so manche Mitbewohner wie Läuse, Milben, Wanzen usw..

g) eine ganze Reihe von Hauterkrankungen beruhen auf mal mehr und mal weniger ansteckende Erkrankungen wie Masern, Röteln, Windpocken oder die Krätze und einige andere, die sofort in medizinische Hände gehören.

h) eine nervlich, bzw. eine vom Vegetativum gesteuerte Hauterkrankung ist der Dermographismus. Hier braucht man nur mit dem Fingernagel über die Haut streifen und die Farbe darunter verändert sich. In Extremfällen schwillt die Haut auf diesem Streifen für ein paar Minuten an. Es ist nichts gefährliches, solange die Atemwege nicht anschwellen. Hier sollen die Ursachen, von der Psyche angefangen über eine mögliche Gastritis, bis hin zum geschwächtem Immunsystem gefunden werden.

i) Beim Sonnenbrand ist es gut, wenn eine Kalziumtablette eingenommen wird. Linderung bringt eine Quarkauflage. Es zieht den Brand aus der Haut, kühlt und gibt der Haut die Feuchtigkeit, die sie braucht. Bei leichtem Sonnenbrand lindert eine Auflage von Zitronenscheiben. Wichtig ist, dass immer viel getrunken wird.

Hypokritisch ist ein Stadium von 0 bis -5. Es sind verlangsamte Stoffwechselprozesse. Müdigkeit, Insuffizienz und Trägheit sind hier die Hauptzeichen je nach Grad der Insuffizienz. Der -5 Bereich befindet sich im trägen, im Insuffizienten Bereich.
Hyperkritisch ist ein Stadium von 0 bis +5. Hier sind die Stoffwechselprozesse gereizter bis entzündlicher Natur, also ein zu viel des Guten. Der +5 Bereich befindet sich im gereizten, entzündlichen überaktiven Bereich. Mehr zu den Kritizitätsstufen.

In der ClusterMedizin® und die Clustertherapeuten wissen bei Hautleiden um die folgenden Kriterien:

Im Hyperkritischen Bereich auf die Prozesse auf Hautkrankheiten bezogen sind es überwiegend Diffusionen (von innen nach aussen); ein Hinausdrücken kommunikativer und sozialer Impulse; zunehmende Ausgrenzungstendenz im Sinne von: sich mitteilen, über sich reden, sich darstellen, sich zeigen.

Das Problem liegt in der natürlich vorgegebenen Transfusionsgrenze ( der Haut, der Sozialgestik, der Sprache): es entsteht ein Stau vor der Membran. Diese wird überfordert (überreizt) und reagiert zuerst mit Übererregung, dann mit Hyperaktivität, Hyperagibilität und Hypermobilität. Am Ende steht entweder die Erschöpfung (Nervenzusammenbruch) oder der sich chronifizierende Energieverlust (Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Erschöpfung, Kachexie, Neurodermitis, Psoriasis, Akne, feuchte Ekzeme)

Im Hypokritischen Bereich ist die Abgrenzungsfähigkeit des eigenen Persönlichkeitsprofiles gegenüber dem Umfeld (dem biologisch, chemischen, physischen und psychischen) reduziert; die induktiven Impulse aus dem Umfeld (sozial, beruflich, familär, also anthropogen) sind stärker als die endogenen Impulse; der Einfluss des Umfeldes auf die Persönlichkeit ist stärker als der Einfluss der Person auf das Umfeld. Dies kann zu abwehrenden Isolationen führen, zu Aggressionen oder auch zur Resignation. Es kann zum Verlust an eigenem Persönlichkeitsprofil führen (trockene Haut, Schuppen, Trockenekzeme).

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