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Die Natur- und Hausapotheke

Seien Sie ihr eigener Heilpraktiker: Nutzen Sie den Erfahrungsschatz der alt bewährten Naturheilmedizin. Lesen Sie, was gut für Sie ist. Ursachen angehen, nicht Symptome flicken.

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Rainer Schulte

Naturheilmedizin - Mental Coaching

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Bronchien und Lungen
Du nimmst mir die Luft zum Atmen oder:
es ist mir hier zu eng, ich bekomme keine Luft mehr!

Tipps aus der Hausapotheke

  • Lungenproblemen und Bronchialproblemen in leichter bis mittlerer Form können gut mit naturheilkundlichen Maßnahmen behandelt werden. Gute Dienste tun Inhalationen mit heissem Wasserdampf entweder mit normalem Küchensalz (1 Eßl. auf 1 Liter) oder mit Kamille.
  • Als zweites hilft hier sehr gut der Senfbrustwickel. Ja nach Hauttyp wird entweder scharfer oder mittelscharfer Senf benutzt. Man kann auch Senfmehl aus der Apotheke mit etwas Wasser zum Brei anrühren. Der Senf wird etwa messerdick auf die Brust geschmiert. Ein heisses bis warmes feuchtes Tuch wird auf die Brust für 10 Min. gelegt. Danach abwischen und sich warm einpacken.
  • Mit ätherischen Salben oder Ölen den Rücken einreiben. Seeluft und das in die Weite - Ferne schauen bekommt jedem Lungenerkrankten.
  • Sehr oft wird bei Atem - Lungenproblemen eine Fehlstellung des 5. und 6. Brustwirbel festgestellt, sofern dieser untersucht wird. Zwischen diesen Wirbel verlaufen Nervenbahnen, die das Zwerchfell ansprechen. Nach einem bestimmten chiropraktischen Griff atmen sehr oft Menschen mit monatelangen Atembeschwerden das erste mal wieder frei.
  • Eine gute Hilfestellung ist auch der kleine oder der große Aderlass, aber auch das blutige Schröpfen und das Baunscheidtieren.
  • Homöopathische Präparate beim allgemeinem Asthma sind Ephedra vulgaris, Ipecacanha, Stramonium, Cuprum, Arsenum jodatum und asthmaspezifische Mittel.
  • Wichtig sind auch die Wohnumgebung und der Arbeitsplatz. Befinden sich hier toxische Dämpfe, Staub oder Gase? Befindet sich ein Schimmelpilz an diesen Plätzen?
  • Auch ganz wichtig ist die psychische Verfassung des Probanden. Wie ist das soziale Umfeld? Nimmt man ihn direkt oder subtil die Luft zum Atmen?
  • Sehr hilfreich sind Shiatsubehandlungen und Atemtraining.
  • Eine geschwächte Atemmuskulatur muss wieder aufgebaut werden, was bei einem guten Atemtraining der Fall ist.
  • Bei allen Asthmaerkrankungen kann ein Lungenödem entstehen. Bei einem drohenden Lungenödem wäre ein grosser Aderlass eine schnelle und hilfreiche Notwendigkeit.
  • Als wohltuend wird die Teekur oft genannt. Hierbei handelt es sich um einen Lungen- oder Asthmatee, der drei Tage lang getrunken wird, danach wird für die nächsten drei Tage ein Nierentee und je nach Grunderkrankung wird entweder 3 Tage ein Herztee oder abwehrsteigerndem Tee getrunken. Danach geht das ganze wieder von vorne los. Mehr als 5 Durchgänge sollten nicht durchgeführt werden. Es solle mindestens 4 Wochen zwischen einer Kur Pause sein.
  • Als die beste Voraussetzung zur qualifizierten Diagnose und einer gezielten Basistherapie dient die ClusterMedizin®

Das Asthma wird spezifiziert in Asthma bronchiale, Asthma cardiale und dem allergischem Asthma. Alle Asthmaformen unterscheiden sich zusätzlich in einem chronischen Asthma und akutem Asthma. An der Spitze steht der Asthmaanfall.

Beim Asthma Bronchiale ist über die oben genannten Präparate zuzüglich Eigenblut mit Formica rufa in der D6 als Injektion nach zu denken. Auch der Senfumschlag ist hier einsetztbar.

Beim Asthma cardiale muß das Herz unterstützt werden, da sonst das Asthma nicht oder nur schlecht in Griff zu bekommen ist und sich der Rückstau vom Herzen in die Lungengefäße verstärkt. Dabei stehen unter anderem einige gute pflanzliche Präparate wie HanoCor, Crataegus, Convallaria zur Verfügung. Sollten Herzrhythmusstörungen dabei sein, so muss die Ursache dafür gefunden und beseitigt werden. Der kleine und oder der große Aderlass wurde schon damals eingesetzt. Ansonsten sind zuzüglich die oben genannten Vorschläge einzusetzen.

Beim allergischem Asthma ist zu achten, dass
a) das Immunsystem aufgebaut und gestärkt wird
b) das Allergen gefunden und vorerst ausgeschaltet werden
c) das geschwächte System zuerst entlastet und dann gestärkt werden.
Die o. g. naturheilkundlichen Anwendungen erfüllen hier gut ihren Zweck

  

Die Bronchitis wird in chronischer, akute, allergischer und in einer Stauungsbronchitis unterteilt.

Bei der chronischen und akuten Bronchitis sollte auf alle Fälle der 5. und 6. Brustwirbelsäule mit untersucht werden und gegebenenfalls die Blockade beseitigt werden. Weiterhin muss abgeklärt werden, ob eine Herzschwäche vorliegt oder der Proband irgendwelche toxischen Dämpfe, Staub oder andere Umweltgifte einatmet. Wie ist sein Lebensraum beschaffen? Eine besondere Achtung sollte auch dem Vegetativum gegeben werden, ob sich hieraus eine Verkrampfung der Bronchien ergibt.
Salzige, heiße Dampfinhalationen für die Bronchien. Brustwickel mit heißem Rizinusöl oder ein warmer Senfumschlag. Der Schleimauswurf ist gerade nach dem Senfwickel vermehrt.

Bei der allergischen Bronchitis sollte genauso darauf geachtet werden wie es bei dem allergischem Asthma der Fall ist: Es sollte
a) das Immunsystem aufgebaut und gestärkt werden
b) das Allergen gefunden und vorerst ausgeschaltet werden
c) das geschwächte System zuerst entlastet und dann gestärkt werden

Die Lungenentzündung - Pneumonie gehört gezielt in eine medizinische Behandlung. Je nach Schweregrad können mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker unterstützende Maßnahmen aus der o. g. Liste durchgeführt werden.


Psychosomatischen Hintergründe

"Du nimmst mir die Luft zum Atmen" oder: "es ist mir hier zu eng, ich bekomme keine Luft mehr!"

Solche oder ähnliche Aussagen kennt der Volksmund. Sie auch? Es muss etwas Wahres dran sein, sonst können sich diese Sprüche nicht so lange halten. In den letzten Jahren besteht eine Zunahme der Lungenerkrankungen und der Lungenbelastungen, die nicht mehr im Verhältnis zu den Zunahmen der Pollutionen stehen.
Man denke an die Tbc-Pandemien (Massenausbreitungen) um die Jahrhundertwende, welche jetzt gerade wieder vor allem unter den Aussiedlern vermehrt auftritt.

Die Lunge ist durch ihr rhythmisches Tauschen von O * <<==>> CO* in der Lage, den Körper mit Sauerstoff zu versorgen und im Gegenzug genauso den Körper von schädlichen Stoffen CO* zu befreien. Die Lunge ist also keine Einbahnstraße. Also lautet das Planfeld: Rhythmisches Tauschen! Die menschliche Lunge arbeitet unwillkürlich; ihre Atemzüge sind willentlich beschränkt beeinflußbar.

Denken Sie jetzt bitte darüber einmal kurz nach:
Bei völlig harmonischer Lebensführung wird der menschliche Atem unbemerkt und unwillkürlich gesteuert; bei disharmonischer Lebensführung greift das im Bewußtsein Ablaufende zügelnd und beschleunigend ein und behindert den harmonischen Ablauf. Die disharmonische Komponente (grundsätzliche Diskrepanz zwischen der Person und ihrer Umwelt) kann chronisch oder zeitweilig sein.

Lungenprozesse sitzen tief in der Persönlichkeit; sie speisen sich aus der Grauzone zwischen Ober- und Unterbewußtsein.
Um sie beurteilen zu können, muß man alle (auch religiöse) Schichten der Persönlichkeit beachten. Clustermedizinisch sehen wir hierzu das Verarbeitungsfeld rhythmisches Tauschen und das Verarbeitungsfeld ist eine un/rhythmisches, un/angepaßte Er/Lebensführung.

Fragen an den Probanden zur körperlichen Symptomatik:
Haben Sie Beschwerden oder Schmerzen beim Atmen? Haben Sie Fieber und/oder einen hartnäckigen Husten mit Auswurf? Verstärken sich die Schmerzen beim Einatmen? Wurden Ihre Atemschwierigkeiten in den letzten Wochen oder Monaten stärker? Atmen Sie schneller und oberflächlicher als früher? Sind Ihre Knöchel geschwollen und bleibt nach Fingerdruck kurz eine Eindellung zurück?

Psychische Symptomatik:
Neigen Sie dazu, Ihr Lebensfeld zu reduzieren, sich zurückzunehmen, sich ständig überlastet zu fühlen? Können Sie mit Stress nicht umgehen? Oder kennen Sie gar möglicherweise eine grundsätzliche Todes- oder Lebensangst? Haben Sie eine Neigung zu Depressionen ? Wollen Sie immer frei und ungebunden sein, ertragen Sie keine Belastungen?

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