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Rainer Schulte

Naturheilmedizin - Mental Coaching

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der Tod - Freund oder Feind? Schuldgefühle
Mobbing ist der Lebens- und Jobkiller Nr. 1 Problembewältigung
medizinische Heilhypnose  

Flucht in Drogen, Alkohol .....

Wir werden von unseren Mitmenschen nur noch an unseren spezifischen Eigenschaften erkannt. Was unter diesem Level liegt und den Menschen ausmacht, wollen die meisten nicht mehr wissen. Selbst an unseren spezifischen Eigenschaften wird immer öfter Kritik angelegt. Sie werden vom Staat durch „Gesetze“, durch die Familie und durch den Beruf leicht bis massiv unterdrückt. Wer kennt den Satz nicht: „Das darfst du nicht“!

Regeln sind im Leben wichtig, um miteinander besser auszukommen. Doch es wird in unser heutigen Zeit zu viel geregelt. Ein Beispiel: An so mancher Ampel oder Landstraße empfindet so mancher die Blitzlichtkontrolle als Beutelschneiderei. Da gab es damals einen Robin Hood. Er wurde als Wegelagerer bezeichnet. Von was unterscheidet sich einige wenige Geschwindigkeitsüberwachung auf den Straßen von dem, was Robin Hood durchführte? Die heute im Namen einer Behörde durchgeführt Kontrolle ist legalisiert.

In der ClusterMedizin® / B.N.M. steht für jedes Organ ein psychisches Planfeld, welches über die exogenen und endogenen psychischen Einflüsse entweder pos. oder neg. belebt wird. Fragen Sie doch einmal einen Menschen, der gesund und alt ist, wie er es geschafft hat, so zu sein. Alle haben einen Grundsatz, der da lautet: „Ich habe das, was ich gemacht habe, immer gerne gemacht.“ So mancher hat auch gerne seine Zigarre täglich geraucht oder sein Schnäpschen getrunken. Er tat es aus Lust und nicht aus Sucht. Sie alle haben bewußt gelebt! Jedes Organ in uns hat im Großrechner Gehirn ein Planfeld, das sein Organ bewußt und vor allem unbewußt steuert. So manchem ist das Bauchkneifen noch bewußt, als er eine wichtige Arbeit in der Schule geschrieben hat. Das Gefühlsleben reflektiert auf unsere Organe. Das heißt, wenn ein Organ bekanntlich psychisch gesteuert wird und ihm auf diesem Wege geschadet werden kann, dann können wir umgekehrt über eine Organerkrankung auch das Gefühlsleben ablesen, wenn wir wissen, welches Problem auf welches Organ schlägt. Dieses ist in der ClusterMedizin® / B.N.M. hinlänglich seit Jahren nicht nur bekannt, sondern mit großem Erfolg von einigen tausend Patienten bestätigt worden. Die Ausarbeitung der psychosomatischen Organfelder wurde vor Jahren von Prof. Ulrich-Jürgen Heinz erstellt und immer wieder verfeinert.

Eine organische Erkrankung kann kurzfristig mit den herkömmlichen Methoden für einige Zeit medikamentös in Schach gehalten werden. Die Psyche ist jedoch raffinierter. Je länger und/oder heftiger die Traumatisierung in uns steckt, desto schwieriger wird es sein, diese Mauer abzubauen. Eine weitere Behinderung, die Traumatisierung abzubauen, besteht dann, wenn das „Verletzungsmuster“ noch vorhanden ist. Sehr oft sagt ein Patient, dass er sein Problem jetzt genau sieht und alles daran setzen wird, dieses zu beheben. Er kommt dann nach Hause und findet die Wiederholungstraumatisierung vor, die ihm erneut zusetzt. In der ersten Zeit wird er vielleicht darüber stehen und versuchen, sie zu beheben. Durch eine ständige neue Verletzung kann er dann aber schnell wieder in sein altes Muster zurück fallen. Aus diesem Grunde wurde eine Ausweichmöglichkeit geschaffen. Auf Fuerteventura besteht die Möglichkeit, für diejenigen, die an ihren Ursachen arbeiten wollen und den Problemen auf den Grund gehen wollen, einen Auszeit mit Betreuung in Anspruch zu nehmen. Vor dem Antritt der Reise werden zwei Tests erstellt, die für die persönliche Beratung sehr wichtig sind. Fuerteventura wurde deshalb gewählt, da es erstens weit weg von zu Hause, also vom sozialen Umfeld, dem Beruf entfernt ist. Zweitens, weil die Landschaft klare Linien hat, das Klima für das Vorgehen angenehm und nützlich ist. Drittens, weil die Insel ausreichende Möglichkeiten bietet, die für das körperliche Wohlbefinden nützlich sind. Es werden viele naturbezogene Therapien angeboten.

In all den Jahren, in denen wir mit der Traumatisierung gelebt haben, haben wir immer einen Weg gefunden, um diese Mauer zu umgehen. Dieser Weg ist uns bestens bekannt. Es gehört schon etwas mehr dazu, sich mit dem auseinanderzusetzen, was die Traumatisierung erzeugt hat. Eine Traumatisierung hat es nun mal an sich, daß sie weh tut und verletzend ist. Sie ist wie eine offene Wunde zum Zeitpunkt der Verletzung. Der Mensch hat aus seiner Not heraus eine praktische Methode gefunden, dass er zum Zeitpunkt der Traumatisierung nicht kopflos wird und einer Kurzschlußhandlung unterliegt. Er schützt sich mit einer Mauer. Seine tief in ihm angelegten archaischen Muster, sein Instinktverhalten, zwingen ihn geradezu, sich zuerst auf diese Weise zu schützen. Mit der Zeit wächst die Mauer, wird höher und dicker mit jeder erneuten gleichartigen Traumatisierung. Er flüchtet hinter seine Mauer und findet einen neuen Weg, den er von da an immer wieder geht. Dieser Weg wird so oft begangen, daß er später meint, es sei „sein“ Weg . Dieses ist, wie wir wissen, ein folgenschwerer Irrtum, denn damit macht er sich immer unfreier. Auf seinem neuen Weg steht wieder eine Mauer!

In der ClusterMedizin® wird versucht, diese Mauer zu erkennen und dann abzubauen. Die Verletzungsmuster von früher, welche damals ungeheuer weh getan haben, besitzen nach all den Jahren nicht mehr diese „schmerzhafte Unmittelbarkeit“, sondern es ist eine andere Schmerzhaftigkeit daraus geworden, die meistens nur noch durch die Angst gespeist wird und mit der Zeit immer massiver werden kann. So wird manchmal nach dem nötigen Abstand aus einer Mücke ein Elefant!

 

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