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Rainer Schulte

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Gibt es eine Wirklichkeit oder eine Realität?

Es gibt keine einheitliche Wirklichkeit, sondern immer nur Ausschnitte aus dem Ganzen.
Jeder sieht die Wirklichkeit von seinem Standpunkt aus, durch seine Filter der Geschichte, der Erziehung und der Anlagen seiner Sippschaft!

Beispiel: Wenn wir unser Hirn abschalten könnten, dann würden wir mit unseren Sinnesorgane von Augen, Ohren, Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn wie die Eintagsfliege nur auf das Essen, Trinken, Schlafen, Zeugung und das Sterben reflektieren.

Wenn wir unsere Sinnesorgane abschlalten könnten, dann würden wir uns nur auf das Erlernte berufen können, auf das, was wir erfahren haben und in unserem Datenspeicher "Gehirn" abgelegt haben. Die Zeit würde weiterziehen und wir würden es nicht merken, denn wir würden uns nur auf das berufen, was war, also auf unser bisheriges Wirken. Diese Wirken wird zur Wirklichkeit, obwohl die Zeit weiter läuft und der Vergangenheit nicht anpassen wird.

Klafft die Wirklichkeit eines jeden Menschen zu weit von der Realität auseinander, dann gibt es immer Probleme für den einzelnen Menschen, nicht für die Realität.

Wirklichkeit und Realität gibt es nicht. Wir nehmen immer nur Ausschnitte von etwas wahr, nie alles. Es sind immer nur Teilaspekte, die wir auch noch zu allem Übel durch unsere Filterung sehen. Ist das wirklich ein Übel oder ein Gewinn, da wir aus dieser Differenzierung unter anderem Wissen und Neues schaffen?

 

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