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Rainer Schulte

Naturheilmedizin - Mental Coaching

ClusterMedizin®

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Gefühle <<   >> Organe = ClusterPsychosomatik

Die Taktik der Psychosomatik ist des Menschen Selektion

Wenn sich z.B. ein Mensch so ärgert, dass er ein Magengeschwür bekommt, helfen ihm dann Medikamente, um das Problem zu verstehen? Wenn er sich weiter ärgert, sucht sich dann die Krankheit einen anderen Weg, um Aufmerksamkeit zu erhalten? Oder wird gar ein Magenkrebs erzeugt, weil das Ventil zu ist? Ein alter weiser Spruch: wenn Du nicht das lebst, wer oder was Du bist, musst Du schlucken. Schluckst Du zu lange oder zu heftig, wirst Du krank. Hörst Du dann immer noch nicht auf die Signale, wirst Du je nach Dauer und Heftigkeit früher oder später daran sterben.

Meistens sind es die psychischen Nöte, die als massive Kompensation auf der Organebene ihren Ausdruck durch Schwäche und Krankheit finden. Mehr zum Thema Organsprache und was einzelne Organe uns mitteilen können....

Der Begriff Psychosomatik bedeutet, daß es sich hier um eine seelische Ursache für die Entstehung und den Verlauf körperlicher Krankheiten handelt. Die Somatik bedeutet: Das Körperliche. Die Wechselbeziehung zwischen dem Geistigen / Seelischen und dem Körperlichen ist unbestreitbar, obwohl einige heute immer noch meinen, diese beiden Bereiche strikt trennen zu müssen. Das käme einem Fisch ohne Wasser gleich. Trotzdem wird versucht, das Körperliche mit seinen Erkrankungen nur alleine mit Medikamenten zu bombardieren, ohne den dafür bestehenden seelischen Hintergrund zu eruieren.

Die ClusterMedizin®" behandelt nicht nur das Organ oder die Organsysteme, sondern versucht auch die psychisch belastenden, ja erdrückenden Probleme unserer Zeit dem Menschen so bewußt zu machen, dass er den wahren Grund seines Ärgernisses versteht.

In der „ClusterMedizin®" steht für jedes Organ ein psychisches Planfeld, welches über die exogenen und endogenen psychischen Einflüsse entweder pos. oder neg. belebt wird. Fragen Sie doch einmal einen Menschen, der gesund und alt ist, wie er es geschafft hat, so zu sein. Alle haben einen Grundsatz, der da lautet: „Ich habe das, was ich gemacht habe, immer gerne gemacht.“ So mancher hat auch gerne seine Zigarre täglich geraucht oder sein Schnäpschen getrunken. Er tat es aus Lust und nicht aus Sucht. Sie alle haben bewußt gelebt!

Jedes Organ in uns hat im Großrechner Gehirn ein Planfeld, das sein Organ bewußt und vor allem unbewußt steuert. So manchem ist das Bauchkneifen noch bewußt, als er eine wichtige Arbeit in der Schule geschrieben hat. Das Gefühlsleben reflektierte auf seine Organe. Das heißt, wenn ein Organ bekanntlich psychisch gesteuert wird und ihm auf diesem Wege geschadet werden kann, dann können wir umgekehrt über eine Organerkrankung auch das Gefühlsleben ablesen, wenn wir wissen, welches Problem auf welches Organ schlägt. Dieses ist in der „Clustermedizin®“ hinlänglich seit Jahren nicht nur bekannt, sondern mit großem Erfolg von einigen tausend Menschen bestätigt worden. Die Ausarbeitung der psychosomatischen Organfelder wurde vor Jahren von Ulrich Jürgen Heinz erstellt und immer wieder verfeinert.

In all den Jahren, in denen wir mit der Traumatisierung gelebt haben, haben wir immer einen Weg gefunden, um diese Mauer herumzugehen. Dieser Weg ist uns bestens bekannt. Es gehört schon etwas mehr dazu, sich mit dem auseinanderzusetzen, was die Traumatisierung erzeugt hat. Eine Traumatisierung hat es nun mal an sich, dass sie weh tut und verletzend ist. Sie ist wie eine offene Wunde zum Zeitpunkt der Verletzung. Der Mensch hat aus seiner Not heraus eine praktische Methode gefunden, dass er zum Zeitpunkt der Traumatisierung nicht kopflos wird und einer Kurzschlußhandlung unterliegt. Er schützt sich mit einer Mauer. Seine tief in ihm angelegten archaischen Muster, sein Instinktverhalten, zwingen ihn geradezu, sich zuerst auf diese Weise zu schützen. Mit der Zeit wächst die Mauer, wird höher und dicker mit jeder erneuten gleichartigen Traumatisierung. Er flüchtet hinter seine Mauer und findet einen neuen Weg, den er von da an immer wieder geht. Dieser Weg wird so oft begangen, dass er später meint, es sei „sein“ Weg.

Er merkt nicht dass er sich mit diese Mauer eingemauert hat.

Dieses ist, wie wir wissen, ein folgenschwerer Irrtum, denn damit macht er sich immer unfreier. Auf seinem neuen Weg steht wieder eine Mauer!

Mehr zu diesen Themen unter Unsere Psyche

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